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Stutzensanierung mit Hutliner (Hütchen)

Einsatzbereiche

Die Stutzensanierung ist ein bewährtes Reparaturverfahren zur partiellen Instandsetzung von defekten Stutzen, Abzweigen und Seiteneinläufen in Abwasserleitungen.

Mit dieser Methode können wir schadhafte Stutzen effizient reparieren und dauerhaft abdichten, wobei nahezu alle Schadensarten, z.B. ausgebrochene oder zurückliegende Stutzen, Radialrisse und Scherbenbildungen, unabhängig vom Winkel des Anschlusses bearbeitet werden können.

Vorteile der Hütchen-Sanierung

  • kostengünstig,
  • geringe Materialkosten,
  • bei Infiltration ist keine vorbereitende Abdichtung nötig,
  • einsetzbar bei sämtlichen Leitungen von DN 100 bis DN 800.
  • Verfahren

    Die Sanierung mit Hilfe der Hütchentechnik funktioniert ähnlich der Kurzlinersanierung. Eine harzgetränkte Hutmanschette (Hütchen) wird mit Hilfe eines speziellen Sanierungspackers unter TV-Beobachtung zum schadhaften Bereich in der Haltung transportiert. Der Packer verfügt über einen seitlichen Kalibrierschlauch (Gummimembran), der unter Einsatz von Druckluft so ausgeweitet werden kann, dass eine Blase bzw. ein „Finger“ entsteht. Mit dieser Blase wird das Hütchen ausgedehnt, so dass es sich in den Rohranschluss formt und schließlich dicht an der Rohrwandung des Zulaufs anliegt.

    Nach der Aushärtung der harzgetränkten Manschette wird die Blase entlüftet und wieder in den Packer eingezogen. Der Packer kann entfernt werden und zurück bleibt eine form- und kraftschlüssige Verbindung von Altrohr und Manschetten-Liner.

    Abschließend folgt eine visuelle Inspektion und Dokumentation des sanierten Bereichs mittels TV-Kamera und die Dichtheitsprüfung kann durchgeführt werden.

    Video "Setzen eines Hütchens"